Meine Einsatzstelle

Zu meinem Projekt: Ich helfe mit Johanna Sellmaier, meiner Mitfreiwilligen aus München, im „Centro Social San Bonifacio

Independencia“ mit, zu welchem ein Internat, ein Kindergarten und die „Puerta Abierta“ gehören, einem „Haus der offenen Tür“ für Schulkinder und Jugendliche.

(Für mehr Infos siehe https://ayopaya.de/independencia/centro-social-san-bonifacio/)         

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Independencia

Bolivien (siehe auch Ayopaya-Seite) Bolivien ist nach der Verfassung eine freie, unabhängige, souveräne, multikulturelle und multiethnische Republik. Sie ist präsidential mit zwei parlamentarischen Kammern, ähnlich dem US-amerikanischen System.

Präsident: Evo Morales Aima
Vizepräsident: Alvaro García Linera Bolivien liegt im Zentrum Südamerikas, umgeben von Brasilien im Norden, von Peru und Chile im Westen, Argentinien, Paraguay im Süden und Osten.
Die Fläche Boliviens umfasst 1.098.581 Km². (Vergleich Deutschland: 357.000 km²)
Bolivien ist in insgesamt neun Departamentos eingeteilt: La Paz, Oruro, Potosí, Chuquisaca, Santa Cruz, Cochabamba, Tarija, Beni und Pando mit 112 Provinzen und 327 Gemeinden.
Während La Paz der Regierungssitz ist, wird Sucre als offizielle Hauptstadt Boliviens eingetragen.
Das Klima ist in Bolivien je nach Höhe trocken und kalt oder feucht und tropisch. Man unterscheidet zwischen Regenzeit und Trockenzeit. Die Regenzeit dauert von November bis März. Die restlichen Monate sind gekennzeichnet von Trockenheit und geringen Niederschlägen. In den Nächten während der Trockenzeit kann es empfindlich kalt werden. (Allerdings!)
Bevölkerung: 10,72 Mio. Einwohner (Volkszählung 2015).
Lebenswartung: Männer 65,7 Jahre / Frauen 71,4 Jahre  (Stand 2014)
Ethnische Gruppen: Im Plurinationalen Staat Bolivien sind über 30 Ethnien über das ganze Land verteilt. Die meist vertretenen Gruppen davon sind die Quechua und die Aymara, die untereinander auch vermischt sind. Beide gehören zu den indigenen Völkern und machen über die Hälfte der Einwohner in Bolivien aus. Quechuas sind mehrheitlich im Departement Cochabamba, Potosí und Chuquisaca vertreten, während Aymaras in und um La Paz, der größten Stadt Boliviens, leben. Im Tiefland, im sogenannten Oriente, gibt es nur noch eine Minderheit an Indígenas, den Guaranís. Im Hochland gibt es sogar eine kleine Bevölkerungsgruppe von Nachfahren Afrikanischer Sklaven.
Religion: Die meisten Bolivianer gehören der Katholischen Kirche an. Zudem ist der traditionelle andine Glaube allgegenwärtig und reiht sich in die christlichen Riten ein.
Sprachen: Offizielle Sprachen sind neben Spanisch, Quechua und Aymara. Quechua, die Sprache, die die Inkas nach der peruanischen Wissenschaftlerin Ruth Shady Solís in Caral/Peru übernommen haben, wird noch von einem Großteil der Bevölkerung gesprochen.